Blue Flower

Liebe Besucher unserer Seite. Wir veröffentlichen hier eine Geschichte eines mannes der von den ukrainischen Truppenteil Tornado mehr als einen Monat gefoltert wurde. Er hat es glücklicherweise überlebt.

Wenn Sie diese Geschichte lesen, werden Sie nie wieder der selbe  sein. In Juni 2014 ist Ruslan, so heisst der Mann,  zu  dem Ort Dnepropetrowsk in der Ukraine  gefahren, seinen Ford Transit zu verkaufen. Er brauchte dringend Geld zum Überleben, zum Essen kaufen.  Er besuchte  dort seine Schwester mit ihrem Mann und ihren Kindern. Sie sind aus dem  Donbass vor dem  Krieg geflohen in das Gebiet der Ukraine. Um sich vor den Beschuss in Sicherheit zu bringen

Ruslan war bei ihnen für ein paarTage zu Besuch. Hat den Wagen auf den Parkplatz zwecks des Verkaufes abgestellt und  möchte nach Hause zu fahren.

Aber in der Nacht vom  02.07.2014 zum 03.07.2014 wurde er von Migliedern der Einheit Tornado gefangen genommen, aber eigentlich entführt.  In dieser Nacht  drangen in das Haus seiner Schwester  Menschen in Uniform ein, die schwerbewaffnet waren und  Masken aufhatten.

Sie  haben ihm ein Sack über den Kopf gezogen, haben ihm die Hände gebunden und haben in der unbekannten Richtung fortgeführt.

Er wurde so in einem Keller gefangen gehalten und  die Mitglieder der Einheit Tornado verwendeten die grausamsten Folternmethoden: verbrannten langsam  den Körper mit einer  Lötlampe, würgten ihn oft bis zur Besinnungslosigkeit.

Bei den stundenlangen Verhören wirde er ebenso geistig gefoltert.

Er wurde der Hilfe für den Seperatismus unbegründet  beschuldigt und der Zugehörigkeit der Volksmiliz des Donbass. Dafür reichte den Folterern der Einheit Tornado schon der Aufenthalt in der republik Donbass anscheinend

Zwei Tage lang gefoltert sie ihn entsätzlich verbrannten imer wieder aufs neue teile seiner Schulter Arm Rücken. Wer sich einmal am Ofen, feuerzeug oder Streichholz kurz verbrannt hat, weiss was das für Schmerzen und damit Qualen sind für einem Menschen.

Sie fragten ihm nach Informationen, über die er nicht verfügen konnte. Das alles machte persönlich Onischtschenko. Das Opfer war ein  gewöhnlicher Mensch, auf keine Weise  beteiligt an den Ereignissen, die im  Donbass geschehen sind, denn er war normaler Mensch, unpolitisch, ein Zivilist.

Sie drohten ihm  Kinder und Verwandte zu verfolgen und ihn selber  zu erschießen.. Unter der Foltern, und im halbohnmächtigen Zustand unter der Einwirkung irgendwelcher medizinischer Präparate befindend,  und vor allem  sich vor den Drohungen gegen das  Leben der Verwandten fürchtend, gab  Ruslan alles mögliche zu, sogar alle möglichen Sachen die ihn sonst nie in den Sinn kommen würden, nur damit der wahnsinnige Schmerz und das weitere Foltern aufhört.

Er wurde nach den so erquälten geständnissen  an den Sicherheitsdienst der Ukraine Dnepropetrovsk mitgebracht, wo ihm auch  Fragen gestellt wurden. Dort hiess es aber, das der Sicherheitsdienst kein Interesse an ihm hätte, und er wurde erneut schwer verletzt durch die Folterungen  an den Chef der Einheit Tornado  Onischtschenko,übergeben.

Er selber war kaum noch am Leben, und um ihn nicht zu töten, verlangten sie sein  Auto (Ford Transit) im Austausch für das Leben. Das  Auto befindet sich bis jetzt juristisch zwar in seinem  Eigentum, aber sein Schicksal des Autos  ist unbekannt, also Erpressung und Diebstahl.

Nachdem Ruslan von seiner Frau schwer verletzt im Wald gefunden wurde, flüchteten diese nach Russland vor Angst vor weiteren Übergriffen der Bestien von der Einheit Tornado. Denn Onischtschenko versprach ihn , das er ihn und seine ganze famikie erschiesst wenn er sie im Dinbass / Donezk findet.

Ruslan ertrug die unglaublichen Qualen von den Folgen der Foltern. Das ist einfach schrecklich, wieviel Schmerz er  erlebt hat.

Wie es sich später zeigte, war die Schwester von Ruslan mit Onischtschenko den Chef der Einheit Tornado  persönlich bekannt. Sie besuchte die medizinische Schule Torez mit der  Lebensgefährtin von Onischtschenko namens  Julia . Sie kannten  sich eng und waren mit der Familien befreundet.Deshalb flüchtete die Schwester von Ruslan auch nach Dnepropetrowsk, weil dort strarke ProUkrainische verbände sehr aktiv waren.

Der Mann der Schwester von Ruslan war sogar eines der  Bataillone der Tornado Einheit unter der Führung von Onischtschenko- Namens : "Schachtersk" gegangen um den Tornado als Kämper zu dienen.

Ruslan und seine Frau wussten das aber nicht vor den ganzen Folterungen. Es wurde vor ihnen verborgen gehalten.

Und es kam bei einer Diskussion  zwischen Ruslan und seiner Schwester zu Verstimmung über die poitische und militärische Lage des Donbass.

Die Schwester erwartete jeden  Moment, das die Ukrainischen Truppen siegen  und der Donbass gesäubert wird, aber Ruslan versuchte, zu erklären, dass solche Ereignisse nur den Tod bringen werden, dass er nicht will, dass in seiner Stadt die Menschen sterben, dass die Ukraine den Krieg auf Donbass entfesselt hat, und  am Tod und Leid von Zivilisten schuld ist.

Infolge dieses Gespräches, sagte ihm die  Schwester h, dass für solche Reden er im Gefängnis sitzen muss hier in der Ukraine. Und gerade in dieser Nachtwurde er dann aus dem Haus verschleppt.

Die Schwester verbarg vor Ruslands  Frau sein Verschwinden, und das die Einheit Tornado ihn in ihrer Gewalt hat einige Tage hatte.

Später schon hat eingestanden, dass er" ergriffen" wurde.

Natürlich, sie war  selbst erschrocken, dass so weit  gekommen ist.

Wie später sie Ruslan gesagt hat, wollte sie seine Qualen nicht, dachte sie, dass er einfach kurz festgenommen  werde, ihn erschrecken und dann werde er  entlassen.

Zur  Umerziehung. Aber  sie persönlich  holte  mit ihrem Mann den Wagen Ruslans vom Verkaufsort ab,  und erzählte dort dass der Bruder einen  Verkehrsunfall hatte, und im Sterben liegt, und dann  haben sie gemeinsam  das Auto Onischtschenko gebracht.

Und Onischtschenko hat den Wagen als Lösegeld übernommen. Ruslan war zu dem Zeitpunkt  kaum noch am Leben.

Er wurde eine  sehr lange Zeit behandelt. Jetzt ist alles körperlich  in Ordnung, aber der Körper bleibt stark Narben, sowie das seelische Traumata

 Ich habe dann noch mit ihm kurz gesprochen

- Guten Tag, Ruslan! Sagen Sie bitte , ob es stimmt, dass Sie durch Misshandlungen der Militäreinheit  "Tornado" gelitten haben?

- Ja, das stimmt. Eswar speziell das Bataillon "Schachtersk", dass in der Einheit  Tornado formiert wurde. Und ihrer Kommandeur Onischtschenko persönlich. Es war Anfang Juli 2014 Jahr. Sie folterten mich . Brannten mit  Lötlampe. Sie brachen  meine Rippen, die Nase, würgten bis zum Verlust des Bewusstseins.

Es war das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen, wie sie  es zynisch nannten. Haben meines Auto ergriffen. Dann haben mich im Wald weggeworfen. Wenn die Frau nicht gefunden hätte... dann wäre ich wohl an meinen Verletzungen gestorben

- Was fühlten Sie in der Seele?

- Ich fühlte nichts. Weder des Schmerzes, noch der Angst. Vor den Augen waren nur die Frau und die Kinder. Und das Erstaunen, wie meine Schwester mich in die Hände des Teufels geben konnte. Ich verstehe das bis  heute nicht.

- Was sich geändert hat, in den  Beziehungen  zu den Menschen, zum Krieg, oder noch etwas?

- In meiner Seele hat sich nichts geändert. Auf niemanden habe ich Hass. Es hat nur der Wert der verwandten Menschen zugenommen.