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"Wenn nicht die Veteranen" oder „Die Ukrainer - die glücklichen Deutschen" 

 

Vor kurzem habe ich im Kommentarbereich des sozialen Netzwerkes VK eine interessante Person getroffen. Er tobt sich, wie auch viele andere, in die antirussischer Propaganda aus, schreit "HUHH" («Heil Ukraine!» - «Helden Heil!»), verherrlicht die Kämpfer der АТО und lärmt „hängte die Russen an die Bäume“. Aber neben vielem anderen derartigen Blödsinn gelang es immerhin, ein sehr amüsantes Bild zu entdecken, das viele Vorkomnisse der letzten Zeit, unter anderem die Ereignisse am 9. Mai in der Ukraine, erklären kann.

Um nicht völlig ohne Beweise dazustehen, werde ich einen Screenshot mit seinem Kommentar zeigen: 

"Wenn nicht die Veteranen"

Viele von Ihnen werden sagen, das sei nicht die Meinung des ganzen Landes und des ganzen Volkes, sondern die Meinung des Einzelnen, die sich durch Geist und Witz nicht gerade aus-zeichnet, aber es immer noch für seine Pflicht hält, alle daran zu erinnern, was wäre, wenn es keine Veteranen gegeben hätte und Deutschland seine Pläne betreffend der Kolonie der Ukra-ine verwirklicht hätte. Ich werde in meinem Artikel auf das Werk von Gadejew "Generalplan "OST". Hitlers Pläne in der Ukraine" zurückgreifen, zu finden auf der offiziellen Webseite "Wissenschaftliche Elektronische Bibliothek NAS der Ukraine": goo.gl/6dIx1h 

Und ich werde mit einer direkten Hitlers Rede über die Rolle der besetzten Gebiete beginnen: 

- "Die Kleinen souveränen Staaten haben keine Berechtigung eigener Existenz mehr. Der Weg zur Selbstverwaltung bringt nur die Unabhängigkeit. Man darf nicht mit Hilfe der demo-kratischen Institute das unterstützen, was von der Kraft erworben ist". 

Und weiter seinen Aussprüchen betreffend die Ukrainer: 

- "... Und die Menschen — insbesondere die Männer — sind unglaublich faul " und "die Ortsbewohner (auf dieser fruchtbaren Erde sie haben sowieso alles), würden offenbar ohne besondere Bedürfnisse keinen Finger bewegen". 

Und aus den Erinnerungen des persönlichen Stenographen des Führers:

- "Hitler verachtete die Ukrainer. Er meinte, dass der ukrainische Bauer den Begriff der Pflicht nicht kennt. Die Ukrainer sind genauso faul, schlecht organisiert und nihilistisch, wie auch die Russen. Diese Menschen verstehen weder der Ethik des Werkes, noch der Ehre; sie reagieren nur auf die Peitsche. Die Ukrainerinnen mit der schönen Figur und dem attraktiven Äußeren sollen im Alter von 15 bis zu 35 Jahren nach Deutschland als Hausfrauen geschickt erden. Die Männer sollen bei uns arbeiten, bis sie unbrauchbar werden, dann sollen wir sie gehen lassen … Jeder, der zu viel mit den Ortsbewohnern schwatzt, sollte ins das Konzentra-tionslager kommen… Meine einzige Befürchtung ist, dass das Ministerium der östlichen Ter-ritorien versuchen wird, die ukrainischen Frauen zu zivilisieren". 

Eric Koch sagte: 

- "Es ist enorm wichtig, darauf zu achten, dass in Ortsbevölkerung kein Selbstbewusstsein erweckt wird. Hier muss man besonders vorsichtig sein: weil eben die vollständige Unterdrü-ckung des Selbstbewusstseins eines der Hauptanliegen unserer Arbeit sein muss. Auf Grund dieser Tatsache darf man der lokalen Bevölkerung kein Recht auf Hochschulbildung gewäh-ren. Wenn wir solchen Fehler begehen, so werden wir selbst diejenigen züchten, die gegen unsere Macht kämpfen werden".

Betreffend der Bildung in den besetzten Gebieten: 

- "Es kann ja Schulen geben, und wenn sie die Schulen besuchen wollen, so sollen sic auch dafür zahlen. Aber das Maximum dessen, was ihnen beizubringen nötig ist, ist die Wegzeichen zu unterscheiden." 

Und noch etwas dazu: 

- "General Jodl hat völlig recht, seine Unzufriedenheit über die Schilder auf ukrainisch zu äußern, in dem es sich um Vorsicht auf Bahnanlagen geht. Wenn ein oder sogar einige Einge-borenen unter den Zug geraten werden, soll es uns doch egal sein." 

Jetzt Himmlers Wörter betreffend die ukrainische Intelligenz: 

- " Wie die Fettschicht auf der Brühe, gibt es auf der Oberfläche des ukrainischen Volkes es die feine intellektuelle Schicht. Entfernen Sie diese, und die Masse wird sich, ohne Anfüh-rung, in eine gehorsame und ergebene Herde verwandeln." 

Ist Ihnen das den ukrainischen Städten zugedachte Schicksal interessant? Sie war nicht benei-denswert: 

- "Unter keinen Umständen darf man zulassen, dass die Vertreter der großen Rassen in den ukrainischen Städten leben. Denn dann wird in diesen Städten bald das Reinigen und die Aufräumungen der Straßen usw. anfangen. Unter keinen Umständen darf man in russischen und ukrainischen Städte bauen, oder versuchen, sie zu verschönern. Weil es nicht unsere Aufgabe ist, das Leben der Ortsbevölkerung zu verbessern. In der Perspektive werden für die Deutschen neue Städte und die Siedlungen gegründet und erbaut werden, und sie werden sich mit der russischen oder ukrainischen Bevölkerung in keiner Weise berühren oder gar vermischen." 

Und zum Schluss über den Stolz der Ukraine, über ihre Armee: 

- "Wenn wir so einen Fehler machen und den Russen oder den Ukrainern das Recht einer ei-genen Armee oder die Luftstreitkräfte zugestehen, so wird unsere Macht für immer beendet sein.“ 

Ich glaube, weiteres Zitieren der Dokumente oder der direkten Rede ist sinnlos. Ich bin sehr enttäuscht, dass das Land, in dem ich geboren wurde und aufwuchs, so schnell seine Wurzeln vergessen konnte, so schnell an eine frei erfundene Welt glauben konnte und auf das Ge-dächtnis verzichtete. Jetzt sagen viele, dass sich die Ukraine freiwillig entschieden hat, die sie betreffenden Pläne Hitlers selber zu realisieren. Aber, ich werde nicht streiten, man darf je-doch nicht vergessen, was sich aus den grenzenlosen Ambitionen des braunen Diktators letzt-endlich entwickelte. Die Kugel in der Stirn wartet auf die neuen Empfänger. 

P.S. Die Freiheit den Negern in Singapur und den Weißen in Honduras. Frieden und Ruhe für alle, mit freundlichen Grüßen Ihr Bildberichter

Foto Koschkin